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7 Gründe warum Du nicht mit defekter Zylinderkopfdichtung weiterfahren sollst

7 Gründe warum Du nicht mit defekter Zylinderkopfdichtung weiterfahren sollst

Dein Fahrzeug hat Anzeichen einer defekte Zylinderkopfdichtung? Du denkst, einfach weiterfahren, wird schon gut gehen? Denn schließlich ist ein Tausch der Zylinderkopfdichtung in einer Werkstatt einfach zu teuer und lohnt sich bei deinem Fahrzeug nicht mehr?

Keine gute Idee! Denn Symptome einer defekten Zylinderkopfdichtung sollten ernst genommen werden, sonst ist dies der Anfang vom Ende für dein Fahrzeug und es droht binnen kürzester Zeit der Totalausfall deines Motors.

Wir nennen dir 7 Gründe, warum du nicht einfach mit defekter Zylinderkopfdichtung weiterfahren solltest, und stellen dir am Ende eine einfache, schnelle und kostengünstige Lösung vor, wie du einen beginnenden Zylinderkopfdichtungsschaden nicht nur rechtzeitig erkennst, sondern auch selbst, ohne Werkzeuge und ohne Ausbau, beheben kannst. Dies spart dir nicht nur tausende Euro Reparaturkosten in der Werkstatt, sondern bringt dein Fahrzeug schnell und sicher zurück auf die Straße.

1. Kühlwasserverlust über den Brennraum. Dein Motor verbrennt Kühlwasser? Immer wieder muss ein wenig Kühlwasser nach einer Fahrt nachgefüllt werden? Vielleicht hast du auch weißen Qualm aus deinem Auspuff festgestellt. Die Zylinderkopfdichtung deines Autos ist durchgebrannt. Wenn du jetzt einfach weiterfährst, droht ein Wasserschlag. Denn beim Abstellen des Motors läuft Kühlwasser in den Brennraum und sammelt sich am Boden des Brennraums an. Solange es sich nur um ein oder zwei Tropfen handelt, wird dein Motor vermutlich noch starten und das Wasser wird einfach beim Verbrennen des Kraftstoff-Luftgemischs aus dem Auspuff befördert. Oft ist dies an dicken weißen Rauchschwaden aus dem Auspuff zu erkennen.

2. Kühlwasser im Motoröl. Dies ist meist an einer hellbraunen, manchmal auch gelblich-weißen cremeartigen Substanz auf der Innenseite des Öldeckels oder am Ölpeilstab zu erkennen. Die Schmierfähigkeit des Motoröls wird reduziert und bewegliche Komponenten des Motors verschleißen binnen kürzester Zeit. Das führt bis zum Totalschaden. Sitzen die beweglichen Teile deines Motors einmal fest und er blockiert beim Startvorgang, bleibt als letzter Ausweg nur mehr eine teure Reparatur in einer auf Motoren spezialisierten Fachwerkstatt – und das wird teuer.

3. Kühlwasseraustritt am Motorblock oder Zylinderkopf. Dein Motor verliert Kühlwasser nach außen und du kannst einen Wasseraustritt im Bereich der Zylinderkopfdichtung, zwischen Zylinderkopf und Motorblock feststellen? Auch bei diesem Schadensbild verschlechtert sich der Zustand des Motors meist rapide. Wie ein Rinnsal, das zunächst klein ist, weitet sich dieser Haarriss aus und der Kühlwasseraustritt wird immer stärker. Der Motor droht jederzeit kurzzeitig und ohne Ankündigung zu überhitzen und weitere Schäden am Motor drohen.

4. Motor überhitzt. Permanenter Kühlwasserverlust muss ernst genommen und die Ursache dafür identifiziert und schnellstens behoben werden. Alles andere ist fahrlässig. Ein Kühlwasserverlust über den Motor tritt meist über Haarrisse am Zylinderkopf oder eine undichte Zylinderkopfdichtung auf und führt zu weiteren Schäden, solange der Zustand unbehandelt bleibt.

5. Motoröl im Kühlsystem. Du erkennst Öl im Kühlwasser? Beim Öffnen des Ausgleichsbehälters siehst du eine bunt schimmernde Substanz an der Oberfläche des Kühlmittels? Auch hier ist die Zylinderkopfdichtung betroffen. Das Motoröl vermindert die Zirkulation und Kühlleistung des Kühlmittels. Auch hier droht ein Motorschaden durch Überhitzung, wenn die Wärme des Motors vom Kühlwasser nicht mehr richtig aufgenommen und abgeführt werden kann.  

6. Verbrennungsdruck im Kühlsystem. Abgase gelangen über eine undichte Zylinderkopfdichtung vom Brennraum ins Kühlsystem und erzeugen Kompressionsdruck? Kühlwasserschläuche werden hart und Bläschenbildung im Ausgleichsbehälter ist bei laufendem Motor festzustellen? In diesem Zustand solltest du dein Fahrzeug nicht mehr starten. Einfach weiterzufahren würde bedeuten, dass du in Kauf nimmst, dass zu jedem Zeitpunkt plötzlich einer der Kühlwasserschläuche deines Fahrzeugs platzt, Kühlwasser schlagartig ausläuft und dein Motor aufgrund von Überhitzung einen Totalschaden erleidet. Dies solltest du unter allen Umständen vermeiden und den Motor erst wieder starten, wenn die Ursache behoben wurde.

7. Abgase im Kühlsystem („Mein Kühlwasser kocht“): Hier bestehen dieselben Risiken wie bei reinem Kühlwasserverlust über den Motor. Dazu kommt, dass heiße Verbrennungsgase, die über eine Undichtigkeit zwischen Kühlwasserkanal und Brennraum ins Kühlsystem eintreten, wie ein Katalysator wirken und das Kühlmittel noch schneller aufheizen. Die Überhitzungsgefahr steigt und dem Motor droht binnen kürzester Zeit das Aus.

Zylinderkopfdichtung wechseln, lohnt sich das?

Ist das Fahrzeug innerhalb der Garantiezeit des Herstellers und nimmt die Zylinderkopfdichtung in dieser Zeit Schaden, dann lautet die Antwort ganz klar: Ja!

Die Zylinderkopfdichtung fällt bei 99% aller Kraftfahrzeuge unter die herstellerseitige Gewährleistung und wird in der Regel ohne Diskussion innerhalb der Garantiezeit gewechselt. Ausnahmen kann es geben, wenn es Hinweise auf einen nicht sachgemäßen Umgang mit dem Fahrzeug gibt. Dies müsste im Zweifelsfall aber der Hersteller nachweisen, was nicht einfach sein dürfte. Daher ist unsere Empfehlung klar: Lass die Reparatur in der Fachwerkstatt durchführen.

Mit welchen Zylinderkopfdichtung Wechseln Kosten muss ich rechnen?

Ist das Fahrzeug nicht mehr in der Garantiezeit kommen hohe Reparaturkosten auf dich als Fahrzeughalter zu. Der Wechsel einer Zylinderkopfdichtung kostet Zeit und Geld. In der Regel benötigt eine auf Motoreninstandsetzung spezialisierte Fachwerkstatt bei einem Mittelklasse-Pkw zwischen 8-10 Arbeitsstunden. Je nach Schwierigkeitsgrad und Typgruppe variiert der Stundensatz in Deutschland zwischen 95 und 250 Euro, im Schnitt liegt er bei 130 Euro (Stand: 2022). In vielen Fällen, vor allem bei Fahrzeugen mit mehr als 200.000 km Laufleistung, ist es mit dem Tausch der Zylinderkopfdichtung allein oft nicht getan. Oft muss der Zylinderkopf nachbearbeitet werden, damit die neue Zylinderkopfdichtung passgenau abdichten kann. Man spricht vom sogenannten „Planschleifen“ des Zylinderkopfs. Damit summieren sich die Zylinderkopfdichtung Wechseln Kosten und können auf 2000 bis 3000 Euro oder mehr steigen.

Fazit: Die klassische Reparatur der Zylinderkopfdichtung, also der Tausch in der Fachwerkstatt, lohnt sich für die meisten Fahrzeuge nach Ablauf der Herstellergarantie nicht mehr. Die Investition ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll.

Steel Seal® – Smart-Repair-Lösung anstatt mit defekter Zylinderkopfdichtung weiterfahren

Die gute Nachricht ist: Bei all den oben beschriebenen, kühlwasserseitigen Symptomen einer undichten Zylinderkopfdichtung kann Steel Seal® als kostengünstige Reparaturlösung eingesetzt werden. Seit Jahren als einzige in Fachkreisen bewährte Alternative zum Tausch der ZKD auf dem Markt, kann Steel Seal® verwendet werden, bevor es zu weiteren Schäden am Motor kommt. Rechtzeitig, am besten schon beim Auftreten der ersten Symptome eingesetzt, bewirkt Steel Seal® eine dauerhafte Abdichtung der Zylinderkopfdichtung und bewirkt im Ergebnis dasselbe wie ein kostspieliger Tausch der Kopfdichtung in der Fachwerkstatt. Heute noch bestellen und viele tausend Euro Reparaturkosten sparen.

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